Digitale Stundenzettel
Eine Stundenzettel-App, die für Handwerker einfach bleibt
Kurze Eingabe für den Mitarbeiter, vollständige Übersicht für das Büro. Stunden werden am selben Tag erfasst und landen nicht mehr lose auf Papier oder im Chat.
- Ohne Papierzettel und doppelte Excel-Übertragung
- Projekt und Arbeitszeit in einem nachvollziehbaren Eintrag
- Für Mitarbeiter mit wenig Software-Routine geeignet
Für Handwerksbetriebe mit eigenen Mitarbeitern und mehreren laufenden Einsätzen.
Das Problem im Alltag
Der Stundenzettel ist klein – der Aufwand dahinter nicht
Wenn ein Zettel unleserlich, unvollständig oder verschwunden ist, beginnt im Büro die Rekonstruktion. Genau diese Nebenarbeit soll verschwinden.
Unleserliche Angaben
Handschrift, Kürzel und fehlende Pausen erzeugen Rückfragen, obwohl der Einsatz längst vorbei ist.
Doppelte Erfassung
Was auf Papier geschrieben wurde, muss später noch einmal in Excel oder ein anderes System übertragen werden.
Kein aktueller Stand
Das Büro sieht erst am Ende der Woche, ob ein Tag oder eine Projektzuordnung fehlt.
So funktioniert es
Ein digitaler Stundenzettel in drei kurzen Schritten
Die Eingabe orientiert sich am Arbeitsalltag. Niemand soll morgens erst ein kompliziertes Formular verstehen müssen.
-
1
Einsatz auswählen
Der passende Auftrag oder das Projekt gibt dem Eintrag sofort den richtigen Kontext.
-
2
Zeit festhalten
Beginn und Ende werden mobil erfasst, solange der Arbeitstag noch frisch im Kopf ist.
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3
Vollständigkeit prüfen
Das Büro erkennt fehlende oder auffällige Angaben und kann gezielt nachfragen.
Vom Einsatz ins Büro
Der digitale Zettel bleibt mit dem Auftrag verbunden
Stunden werden nicht nur gesammelt, sondern im Projektkontext abgelegt. Dadurch ist später klarer, wer wann an welchem Auftrag gearbeitet hat.
- Kein Abtippen von handschriftlichen Listen
- Weniger fehlende Tage und Projektangaben
- Schnellere Klärung, solange der Einsatz noch aktuell ist
Passt Toolbox zu Ihrem Betrieb?
Für Betriebe, die Papier reduzieren möchten, ohne den Ablauf aufzublähen
Passt gut, wenn …
- ✓Ihre Stundenzettel kommen gesammelt am Ende der Woche.
- ✓Angaben werden im Büro noch einmal manuell übertragen.
- ✓Mitarbeiter brauchen eine kurze und verständliche Bedienung.
Eher nicht, wenn …
- –Sie benötigen ausschließlich eine komplexe Schichtplanung.
- –Der Projektbezug Ihrer Stunden spielt keine Rolle.
- –Sie möchten eine Lösung nur für stationäre Terminals im Betrieb.
Häufige Fragen
Kurz und konkret beantwortet
Braucht jeder Mitarbeiter einen Computer?
Nein. Der Stundenzettel ist für die mobile Nutzung auf dem Smartphone ausgelegt.
Was passiert mit vergessenen Einträgen?
Fehlende oder unplausible Angaben können im Büro früher erkannt und gezielt geklärt werden.
Können wir erst mit wenigen Mitarbeitern anfangen?
Ja. Ein begrenzter Pilot ist sogar sinnvoll, um Bedienung und Abläufe im echten Alltag zu prüfen.
Ist eine Projektzuordnung möglich?
Ja. Dadurch bleiben Stunden für spätere Rückfragen und die Nachkalkulation besser nachvollziehbar.
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Digitale Stundenzettel im Alltag prüfen
Wir besprechen, wie Ihr Team Stunden heute abgibt, und wählen einen kleinen Einsatzbereich für den ersten Test.
Nach der Bestätigung melden wir uns persönlich. Kein automatischer Verkaufsprozess.